17
Jan

1. Teil der Bestandsaufnahme Bad Honnef

Bürgermeister-Kandidat Otto Neuhoff erkundet Aegidienberg

 

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„Der Dialog soll in Bad Honnef künftig einen neuen Stellenwert bekommen“, so Otto Neuhoff zu Beginn seiner ersten „Bestandsaufnahme“ in Aegidienberg am Mittwoch. „Die vielen Gespräche und Besichtigungen haben mir viele neue vielfältige Eindrücke von Aegidienberg vermittelt!“ Begleitet von Vertretern der unterstützenden Parteien FDP und Grünen wechselten kleinere Haltepunkte immer wieder mit größeren ab, die von Grünen-Chef Burkhard Hoffmeister im Verbund mit dem Ur-Aegienberger Eberhard Bialkowski (FDP) akribisch vorbereitet waren.

 

Gleich zu Beginn erläuterten Matthias Hupperich, Geschäftsführer bei Hupperich und Westhoven, und Forstdirektor Bernd Schwontzen die eindrucksvolle Entwicklung im Gewerbegebiet Dachsberg, die ökologisch gut vertretbar und ökonomisch sinnvoll ist. Matthias Hupperich erklärte wie die Nähe zur A3 hier zu einem Standortvorteil genutzt werden kann.

 

Im nahegelegenen Gewerbegebiet Heideweg führte der mittlerweile 85-jährige Hans Glander durch seinen Betrieb, der Entstaubungstechnik produziert. Nebenher erklärte er den Niedergang des Gewerbegebiets mit mittlerweile mehreren nichtgenutzten Arealen mit Gebäuden. Die Teilnehmer an der Exkursion stellten übereinstimmend fest: Das wäre ein Tätigkeitsgebiet für einen Wirtschaftsförderer!

 

neuhoff_aegidienberg02Höhepunkt war sicher der Besuch im Franziskus-Haus, wo die Leiterin der Einrichtung Ulrike Baehr, die inzwischen durchfrorenen Besucher im besten Franziskaner-Stil freundlich bewirtete. Sie schilderte eindrücklich die Situation der hundert Bewohner, hier mit höchstem Engagement und herzlich betreut werden. Zum Abschluss hatte sie zwei Wünsche: „Endlich ein Hinweisschild zu unserem Gebäude, seit Mai haben wir das beantragt und von der Stadt nicht bekommen und noch mehr Ehrenamtliche, die sich hier für unsere Bewohner engagieren!“

 

 

 

neuhoff_aegidienberg03Abschluss war der Besuch am Aegidiusplatz im Buchladen von Verena Gross, die schilderte, wie sie der Internet-Konkurrenz engagiert und erfolgreich begegnet und die Begegnung mit Cornelia Lutz, die um Unterstützung wegen der überraschenden Schließung des Aegidienberger Lehrschwimmbeckens bat und die Situation der Betroffenen in den Schulen und der von ihr betreuten Rehabilitationsgruppen schilderte: „Am meisten stört mich die unzureichende und nicht-rechtzeitige Information über die beabsichtigte Schließung!“

 

 

 

„Die Vielfalt von Aegidienberg hat mich beeindruckt, für die Zukunft von Bad Honnef ist dieser Stadtteil von wachsender Bedeutung und verdient erhöhte Aufmerksamkeit“, so das abschließende Fazit von Otto Neuhoff.

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Otto Neuhoff im Dialog:
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