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Harmonisches Wachstum für Bad Honnef

Bad Honnef ist nachgefragt, qualitatives Wachstum angesagt…

generationen

Die Insel Grafenwerth ist ein Anziehungspunkt für Jung und Alt.

Hier treffen sich Generation.

Foto: Ulrike Klein

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Bad Honnef ist beliebt: Verglichen mit anderen Städten des Rhein-Sieg-Kreises hat Bad Honnef bereits einen hohen Anteil im Senioren – Bereich mit steigender Tendenz: Es gibt weiter Nachfrage z.B. für betreutes Wohnen. Gleichzeitig suchen immer noch Familien mit Kindern bezahlbaren Wohnraum. Balanciertes Wachstum in beiden Bereichen ist also grundsätzlich möglich.

Wichtiges Ziel für harmonisches Wachstum ist es, den Bedürfnissen jeder Altersgruppe gerecht zu werden und das Zusammenleben der Generationen zu fördern. Kinder, Jugendliche, Erwerbstätige und Senioren sollten mehr Möglichkeiten zu gemeinsamen Aktivitäten haben, um die Perspektiven der jeweils anderen kennenzulernen.

 

Dafür ist ein qualitativ hochwertiges und ausgewogenes Angebot für alle Generationen wichtig. Deswegen befürworte ich, Möglichkeiten zum generationenverbindenden Wohnen zu nutzen, wie z.B. bei der geplanten Bebauung in Selhof- Süd.

Außerdem müssen wir barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und anderen Dienstleistungsanbietern schaffen, damit der Zugang für alle Menschen leicht möglich wird.

 

Für Familien mit Kindern ist es wichtig, dass ein verlässliches und hochwertiges Angebot für die Kinderbetreuung gewährleistet ist.

KINDER
JUGENDLICHE
JUNGE ERWACHSENE
FAMILIEN
„BEST AGER“
SENIOREN

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–  Nur unter allerhöchster Anstrengung ist es gelungen, den gesetzlichen Anspruch auf einen Platz in der Kinderbetreuung für Kinder unter 3 Jahren zu bedienen,

–  Dazu haben auch viele Tagesmütter beigetragen, die die aktuell fehlenden Plätze in den Einrichtungen freier Träger kompensiert haben.

–  Diese Tagesmütter warten aktuell teilweise auf ihre Bezahlung.

–  Die drohende Schließung des Kindergartens der Cura (Krankenhaus) lässt Eltern um die Betreuung ihrer Kinder im Sommer fürchten.

Grundlegend für die Jugendarbeit ist der gesetzlich vorgesehene Kinder- und Jugendförderplan, der bisher in Bad Honnef nicht vorhanden ist. Diesen Kinder- und Jugendförderplan möchte ich einführen, damit die Kinder- und Jugendbetreuung auf eine verlässliche Basis gestellt werden kann und nervenaufreibende ad-hoc-Aktionen vermieden werden.

 

Ein wichtiges Ziel ist die weitere Verbesserung und Absicherung der Kindertagesbetreuung. Mein Grundsatz dabei: den freien Trägern der Jugendarbeit und Tagesmüttern die Arbeit soweit wie möglich zu erleichtern.

 

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Mein Standpunkt:

Verlässlichkeit bei der Erfüllung der Verpflichtungen der Stadt hat Vorrang vor verwaltungsinternen Aspekten. Wer der Stadt die Erfüllung ihrer Verpflichtungen abnimmt, verdient Respekt und Unterstützung.

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